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Kontaktlinsenträger versäumen Nachsorge
Eine Umfrage von Stiftung Warentest unter rund 800 Kontaktlinsenträgern ergab, dass die Nachsorge vernachlässigt wird. 57% der befragten KL-Träger haben zwar zur Erstanpassung ein inhabergeführtes Augenoptikfachgeschäft aufgesucht, allerdings danach nur selten oder nie eine Nachkontrolle vornehmen lassen. Infektionen, dauerhafte Schäden am Auge oder gar Erblindung können die Folge sein. Empfehlen Sie da-her Trägern von weichen Kontaktlinsen eine halbjährliche Kontrolle und Trägern von „harten“ Kontaktlinsen eine jährliche Nachsorge.

 

Brillen Online kaufen

 

Beim Kauf einer Sehbrille erhalten Sie kostenlos und kostenfrei zum jederzeitigen nachfüllen: für alle Arten von Brillenglasmaterialien, allen Oberflächen, Beschichtungen und allen Brillenfassungen:

 

GlasklarBrillengläser werden in einer Vielzahl von Materialien hergestellt. Neben mineralischen Grundstoffen ist das "Kunststoffglas" nur der Oberbegriff für verschiedene Materialzusammensetzungen, wie CR39 oder Polycarbonat. Besondere Sorgfalt ist bei der Reinigung der Oberflächen erforderlich. Entspiegelung, Hartschicht und nanoskopische Beschichtungen, wie AquaClean-Coating oder Lotuseffekt reagieren unterschiedlich auf chemische Lösungen.

Wir verwenden ausschließlich einen minimalen Anteil an natürlichem Weingeist als Grundlage.

 

Die GLASKLAR_Rezeptur basiert auf rein hergestellten Zutaten, die in der Natur vorkommen, nicht künstlich denaturiert sind und einen natürlichen Effekt nutzen:  den SPARKLING_Effekt. Hier sehen Sie das GLASKLAR_Datenblatt - auch zum Ausdrucken.

 

Ein Geheimnis der GLASKLAR_Reinigung ist der spezielle Zerstäuber. Unter enorm hohem Aufsprühdruck beginnen die natürlichen Zutaten zu sprudeln wie Mineralwasser. Dabei benötigt GLASKLAR im Aerosol (dem Sprüh) lediglich 0,004 ml (!) natürlichen Weingeist. Dieser Sprudeleffekt reinigt rückstandslos, wirkt entfettend und greift keine Oberfläche an. Selbst empfindliches Acryl wird wieder sauber und strahlend.

 

Die aktive Hauptzutat wird in der Auszeichnng von Lebensmitteln mit E500ii gekennzeichnet, ein genießbarer und vollständig unbedenklicher Wirkstoff. Mit dem GLASKLAR_Brillenspray reinigen Sie Ihre Brillengläser und auch die Brillenfassung täglich bedenkenlos und gründlich.

Das gilt für alle Arten von Materialien und Beschichtungen.

 

Forscher entdecken möglichen Wirkstoff gegen Grauen Star

Laut Presseberichten könnte sich der Graue Star, die weltweit häufigste Ursache von Erblindung, künftig möglicherweise mit Medikamenten behandeln lassen. 

Forscher haben danach einen Wirkstoff entdeckt, der die Trübung der Augenlinse im Labor und bei Mäusen verhindert und sogar nachträglich bessert. Das berichten die Forscher um Jason Gestwicki von der University of Michigan in Ann Arbor im Wissenschaftsblatt "Science".

Die Augenlinse des Menschen erzeugt durch die darin enthaltenen hoch konzentrierten Proteine ihre Brechkraft. Damit die Linse transparent bleibt, müssen die Proteine, die noch aus der ersten Lebensphase stammen, bis ins hohe Alter in gelöstem Zustand bleiben. Dafür sorgen die beiden Schutzeiweiße A-Crystallin (cryAA) und B-Crystallin (cryAB). Versagen diese Kristalline, so verklumpen die Proteine, und die Linse trübt sich.

Bislang hilft gegen diesen Grauen Star nur eine Operation, bei der ein künstliches Linsenimplantat eingesetzt wird. Weltweit ist die Hälfte der Menschen im Alter über 70 Jahre von dieser auch Katarakt genannten Trübung betroffen. Die Option einer Operation steht jedoch vielen Menschen aus Entwicklungsländern nicht offen.

Die Schutzeiweiße cryAA und cryAB stellen zusammen etwa 30 Prozent des Proteingehalts der Linse, schreibt das Team um Gestwicki. Sie suchten mit biochemischen Verfahren in einer Substanzbibliothek nach Stoffen, die die Form von cryAB stabilisieren und damit eine Fehlfaltung verhindern. Dabei stießen sie auf 32 vielversprechende Kandidaten.

Einer davon, Präparat 29, verhinderte im Labor die Bildung von Eiweißklumpen und löste darüber hinaus bereits bestehende Klumpen teilweise auf. Diesen Stoff testeten die Forscher zunächst an genveränderten Mäusen, die wegen eines cryAB-Defekts schon früh an Grauem Star erkranken.

Die Substanz besserte den Zustand der behandelten Linse binnen zwei Wochen deutlich. Zudem bestätigten die Forscher den Effekt auch an Mäusen mit einem cryAA-Defekt sowie auch an gewöhnlichen Mäusen, die den Katarakt altersbedingt entwickeln.

Schließlich testeten die Wissenschaftler den Stoff am Inhalt von Augenlinsen, die älteren Menschen entfernt worden waren. Ergebnis: Er steigerte darin die Menge aller löslichen Proteine um insgesamt 18 Prozent. "Damit kann Präparat 29 eine vielversprechende Spur zu einer nicht-operativen Therapie sein, sowohl von erblichen als auch von altersbedingten Katarakten", schreiben die Autoren.

Diese Hinweise seien sehr ermutigend, müssten aber in weiteren Studien bestätigt werden. Insgesamt sei das Interesse von Patienten an einer Alternative zur Augenoperation sehr groß.